Meldungen zur Betriebsratswahl

3. Video zur Betriebsratswahl 2018

Norbert Reitz zur Gruppenarbeit bei Daimler Wörth und GLC Germersheim

  • 26.02.2018
  • Video, Betriebsratswahl-2022

Wichtig sind uns die regelmäßige Durchführung der Gruppengespräche, die Wahl und die rechtzeitige Qualifizierung der Gruppensprecher und vor allem die Möglichkeit der Selbststeuerung der Gruppe hinsichtlich Arbeitsaufgabe, Rotation, Fehlstandsplanung und Qualifizierung.

mehr...

Standpunkte der IG Metall Kandidaten

Positionen zur Betriebsratswahl bei Daimler Wörth und GLC Germersheim

  • 25.02.2018
  • Bildergalerie, Betriebsratswahl-2022

Zu verschiedenen aktuellen Themen und künftigen Handlungsfeldern haben die Kandidaten der IG Metall Stellung bezogen. Diese Statements der Vertreter der Liste 1 gibt es hier in der Bildergalerie zum Nachlesen.

mehr...

Karl Feldmann - Kandidat der IG Metall Liste 1

Anforderungen an Führungskultur und Gestaltung der Zukunft

  • 25.02.2018
  • Betriebsratswahl-2022

Es reicht einfach nicht aus, die Krawatte abzulegen, agil, mobil und bunt im Schwarm zu arbeiten; sondern es muss eine Vertrauens-/Arbeitskultur entstehen, geprägt von gegenseitiger Wertschätzung, Anerkennung, Toleranz und Respekt. Dafür stehen wir - die IG-Metall Betriebsräte!

mehr...

Frank Hauck - Respektbotschafter und Kandidat der IG Metall Liste 1

Ich streite für Respekt, Gesundheit und Inklusion

  • 24.02.2018
  • Betriebsratswahl-2022

„Respekt - kein Platz für Rassismus“: Eine Kampagne, deren Botschafter ich bin, ist mehr als Aufklärung gegen Rassismus. Argumente von Populisten aus der rechten politischen Ecke zu entkräften oder als Lüge zu entlarven, genügt nicht mehr. Es geht darum Menschen, Kolleginnen und Kollegen, zu schützen, die zu den Schwächsten in unserer Gesellschaft gehören.

mehr...

Thomas Zwick - Betriebsratsvorsitzender und Listenführer der IG Metall Liste 1

Meine Anforderungen zur Perspektive der Leiharbeit in Wörth

  • 23.02.2018
  • Betriebsratswahl-2022

Leiharbeitnehmer brauchen eine Perspektive. Viele von ihnen sind schon länger als 3, 4, 5, 6 oder sogar 7 Jahre bei uns. Dies ist ein Ding der Unmöglichkeit, da Zeitarbeit nur vorübergehend und nicht dauerhaft sein soll. Seit über drei Jahren wurde in Wörth keiner mehr in die Stammbelegschaft übernommen, obwohl die Personaldecke an vielen Ecken zu knapp ist. Wo bleibt hier die soziale Verantwortung gegenüber den Beschäftigten in diesem Weltkonzern?

mehr...